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heimatenergie
Das erdgas schwaben Magazin für
die kommunale Energiewirtschaft

Die dritte Ausgabe unseres Magazins heimatenergie ist erschienen!

Unser Magazin richtet sich speziell an Verantwortliche von Kommunen in der Region. Hier kommen Bürgermeister zu Wort. In fundierten Beiträgen zu den Schwerpunktthemen Erdgas, Bio-Erdgas und Bio-Wärme werden Möglichkeiten und Chancen in der kommunalen Energiepolitik aufgezeigt und diskutiert. Neben der Berichterstattung über aktuelle Ereignisse und Innovationen, stellen wir in jeder Ausgabe Referenzprojekte aus den Bereichen Energieeinsparung, effizienter Energieeinsatz und erneuerbare Energien vor.

»Ich begrüße es (...) ausdrücklich, dass erdgas schwaben mit seinem Magazin heimatenergie in die Kommunikation mit den Städten und Gemeinden eintritt. erdgas schwaben ist unbestrittener Vorreiter in Sachen Bio-Energie. Diese Kompetenz und diesen Innovationsvorsprung können alle kommunalen Entscheider für sich nutzbar machen.« Georg Schmid, Vorsitzender der CSU-Fraktion MdL.

heimatenergie informiert viermal jährlich über Neuigkeiten und Wissenswertes rund um die Energiewirtschaft

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Bio-Erdgas im Schulzentrum Ichenhausen – Gute Erfahrungen mit Contracting

  • Herr Klement, seit 1996 werden die Schulen in Ichenhausen nicht mehr mit Erdöl, sondern mit Erdgas geheizt­. Wie kam es zu dieser Entscheidung­?

Die Heizungsanlage war in die Jahre­ gekommen. Bei der Gestaltung der zukünftigen­ Wärmeversorgung für die Grund- und Hauptschule, eine Kleinschwimmhalle und zwei Sporthallen standen wir damals vor der Entscheidung: Hackschnitzel oder Erdgas? Für beide Varianten gab es interessante Angebote. Nach intensiver Prüfung durch die Stadt und den Hauptschulverband haben sich beide Träger für das Angebot von erdgas schwaben entschieden – und dafür, die Wärme erst hinter dem Kessel abzunehmen. Für diese Lösung sprach neben dem Umweltvorteil die deutlich günstigere Preisgestaltung.

  • Seit 2008 betreibt erdgas schwaben das BHKW Ihres Schulzentrums mit CO2-neutralem Bio-Erdgas aus Schwaben. Welche Auswirkungen hat das auf die Umweltbilanz der Stadt?

Die alte Heizungsanlage produzierte über 500 Tonnen CO2 im Jahr. Nach der Umstellung auf Erdgas konnte der Ausstoß schon erheblich gesenkt werden, und zwar auf rund 300 Tonnen. Mit Bio-Erdgas entstehen pro Jahr nur noch 53 Tonnen CO2. Das ist doch eine tolle Geschichte: Seit 1996 hat erdgas schwaben den Ausstoß auf ein Zehntel reduziert, und das bei immer mehr Gebäuden und einem immer höheren Wärmebedarf! Um es auf den Punkt zu bringen: Wir­ haben mit erdgas schwaben, mit dem BHKW und dem Bio-Erdgas nur gute Erfahrungen­ gemacht.

  • Das vollständige Interview können Sie in der aktuellen Ausgabe ab Seite 6 nachlesen oder als PDF downloaden. // download

Interview Klement


Jeder Euro wirkt vor Ort

Jeder Euro wirkt vor Ort

Von der Region für die Region

Ohne Berücksichtigung des Erdgasbezugs und der Energiesteuer fließen 53,4 % der Gesamtaus­gaben (50,8 Mio. Euro) von erdgas schwaben in die Re­gion­: für Dienstleistungs- und Warenbezüge von lokalen Unternehmen, als Gehäl­ter und Löhne der Mitarbeiter, als Altersversorgung an ehemalige Mit­arbeiter sowie als Konzessionsabgaben, Gewinn­ und Steuern an Kommunen. Von jedem Euro, den ein Kunde für Erdgas, Bio-Erdgas, Wärme oder Bio-Wärme an erdgas schwaben zahlt, verbleiben in der Region rund 53 Cent, ohne Berücksichtigung des Erdgasbezugs und der Energiesteuer.

Den vollständigen Artikel können Sie in der aktuellen Ausgabe ab Seite 10 nachlesen oder als PDF downloaden.
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