Elektro-Ladesäule für Nersingen

Thorsten Freudenberger, Landrat im Kreis Neu-Ulm, Josef Walz, Vorsitzender des Bezirksverbandes Schwaben im Bayerischen Gemeindetag, und Erich Winkler, erster Bürgermeister in Nersingen, nahmen gemeinsam mit Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkunden erdgas schwaben, am Montag, 22. Januar 2018, die neue Ladesäule für Elektroautos in Nersingen in Betrieb.

Freudenberger: „Ausbau des Ladesäulennetzes enorm wichtig“

„Der Ausbau des Ladesäulennetzes ist enorm wichtig – in den Großstädten genauso wie auf dem Land. Wir müssen lokal denken und global handeln, damit das Elektroauto schnell an Popularität gewinnt und wir in der Summe damit unsere Umwelt entlasten“, sagte Landrat Freudenberger. Das bestätigte auch Walz vom Bayerischen Gemeindetag.

Winkler: „Dienstfahrt von Nersingen nach Augsburg und zurück kein Problem“

Der auto- und technikbegeisterte Bürgermeister Winkler freut sich, dass Nersingen jetzt über eine öffentliche Elektroladesäule verfügt: „Eine Dienstfahrt mit dem Elektroauto von hier nach Augsburg und zurück ist überhaupt kein Problem. Eine tolle Sache, wenn man bedenkt, wie umweltfreundlich und kostengünstig wir damit unterwegs sind.“

Großer Schritt in Richtung Zukunft – noch mehr Lebensqualität für Nersingen

Mit der Elektro-Ladesäule bekommen die Menschen, die in Nersingen leben, arbeiten und wohnen, noch mehr Lebensqualität. Mit diesem Engagement für den Klimaschutz macht Nersingen einen großen Schritt in Richtung Zukunft.

erdgas schwaben-Strom aus 100 Prozent Wasserkraft – wichtiger Beitrag zur Energiewende

An den Elektro-Ladesäulen von erdgas schwaben zapfen die Elektro-Fahrerinnen und Fahrer Strom aus 100 Prozent Wasserkraft. Die beiden Ladepunkte vom Typ 2, der sich als Standard in Europa durchgesetzt hat, haben eine Leistung von jeweils 22 Kilowatt (kW). Das bedeutet einmal aufladen, während wir im Rathaus einen Bauantrag abgeben, einkaufen gehen oder Freunde besuchen. „Damit können wir die Umwelt und das Klima schonen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende“, sagte Helmut Kaumeier, erdgas schwaben.

Das Parken ist während des Ladevorgangs am Parkplatz vor dem Nersinger Rathaus kostenlos.

Mit Strom aus erneuerbaren Quellen das Klima und die Umwelt schonen

erdgas schwaben baut sein Netz von Elektroladesäulen weiter aus. „Wir sehen unser Engagement als wichtigen Baustein für die Region“, sagte Kaumeier. „Indem wir das Ladenetz immer dichter machen, unterstützen wir auch das Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bekommen.“

Weitere Informationen zum Fahren mit Strom sind auf der Homepage von erdgas schwaben zu finden:
www.erdgas-schwaben.de/privatkunden/fahren-mit-strom.html

Und den Videoclip von der Eröffnung finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=xxW5EaE2faw

 

 

mmer nachhaltig aufladen: Vor dem Rathaus in Nersingen weihten Thorsten Freudenberger, Landrat im Kreis Neu-Ulm (2.v.l.), Josef Walz, Vorsitzender des Bezirksverbandes Schwaben im Bayerischen Gemeindetag (l.), und Erich Winkler, Bürgermeister in Nersingen (rechts), gemeinsam mit Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkunden erdgas schwaben, die neue Ladesäule für Elektroautos ein. erdgas schwaben beliefert sie mit Strom aus 100 Prozent Wasserkraft.

Nachhaltig aufladen: Vor dem Rathaus in Nersingen weihten Thorsten Freudenberger, Landrat im Kreis Neu-Ulm (2.v.l.), Josef Walz, Vorsitzender des Bezirksverbandes Schwaben im Bayerischen Gemeindetag (l.), und Erich Winkler, Bürgermeister in Nersingen (rechts), gemeinsam mit Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkunden erdgas schwaben, die neue Ladesäule für Elektroautos ein. erdgas schwaben beliefert sie mit Strom aus 100 Prozent Wasserkraft.

Die neue Ladesäule steht vor dem Rathaus in Nersingen.

Thorsten Freudenberger, Landrat im Kreis Neu-Ulm (2.v.r.), Josef Walz, Vorsitzender des Bezirksverbandes Schwaben im Bayerischen Gemeindetag (r.), und Erich Winkler, Bürgermeister in Nersingen (l.), weihten gemeinsam mit Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkunden erdgas schwaben, die neue Ladesäule für Elektroautos ein. erdgas schwaben beliefert sie mit Strom aus 100 Prozent Wasserkraft.