Pressemitteilung

Mehr als zehn Jahre klimaneutrales CNG aus Biogas in Gersthofen - Insgesamt 7.000 Tonnen CO2 eingespart

Klimaneutral unterwegs: Seit zehn Jahren tanken CNG-Auto-Fahrer und -Fahrerinnen an der Zapfsäule von erdgas schwaben an der Agip-Tankstelle in Gersthofen CNG aus Biogas. Das Gas lieferte insgesamt 30 Millionen kWh Energie. 700.000 Kilogramm CO2 pro Jahr haben Stammkund*innen und CNG-Autofahrer*innen auf der Durchfahrt eingespart – insgesamt 7.000 Tonnen in zehn Jahren.

Ganzheitliches und zukunftsfähiges Mobilitätskonzept schont Klima und Geldbeutel

Michael Wörle, 1. Bürgermeister in Gersthofen, sieht viel Potenzial in CNG. „CNG aus 100 Prozent Biomethan kann einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das wird noch so gut wie gar nicht wertgeschätzt. Vor allem für Busse und Nutzfahrzeuge ist das zurzeit die beste Lösung – klimaneutral, erprobt und bewährt, wirtschaftlich und direkt verfügbar. Ich begrüße es deshalb sehr, dass wir diese Möglichkeit hier haben und uns erdgas schwaben zuverlässig unterstützt“, sagt Wörle.

„Wir von erdgas schwaben fördern ein ganzheitliches Mobilitätskonzept – dazu gehören neben Elektroautos auch CNG-Fahrzeuge vom Kleinwagen über das Familienauto bis zu schweren Nutzfahrzeugen wie Müllautos für Kommunen und Fuhrparks für die Industrie“, sagt Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkundenmanagement erdgas schwaben. „Der Vorteil von CNG ist, dass die robuste Technologie sofort und preisgünstig verfügbar ist. Und dank CNG aus Biogas können unsere Kundinnen und Kunden ihren CO2-Fußabdruck beim Autofahren beinahe auf Null reduzieren.“

Auch der ÖPNV profitiert vom klimaneutralen CNG aus Biogas. Zum Beispiel tanken hier die CNG-Busse der Gersthofer Verkehrsgesellschaft.

Umweltschonend, klimaneutral und besonders günstig unterwegs mit CNG aus Biogas

Wer mit CNG (Compressed Natural Gas – komprimiertes Gas) unterwegs ist, reduziert den Ausstoß von CO2 und anderen Schadstoffen um rund 80 Prozent und fährt dabei auch noch besonders leise und geruchlos. Das ist gut für Umwelt und Klima.

erdgas schwaben setzt für seine insgesamt acht CNG-Tankstellen in Bayerisch-Schwaben ausschließlich auf Biogas aus Abfallstoffen. Wer hier tankt, fährt so fast klimaneutral.

Weil auf CNG bis 2026 eine reduzierte Mineralölsteuer fällig ist und der nachhaltige Kraftstoff für eine hohe Reichweite sorgt, ist das Tanken deutlich günstiger gegenüber Benzin und Diesel – bis zu 50 Prozent.

Information erdgas schwaben

Aktuell sind mehr als 200 Städte und Gemeinden an 6.500 Kilometer Gasleitungen angeschlossen. Sowohl öffentliche Einrichtungen als auch private Haushalte nutzen Leistungen von erdgas schwaben. Erdgas ist heute Wunschenergie Nr. 1: Über 75 Prozent aller Bauherren wünschen einen Gasanschluss.

Gas ist der Partner der erneuerbaren Energien und lässt alle Zukunftsoptionen zu – sei es schwäbisches Bio-Erdgas oder Wasserstoff. erdgas schwaben bietet Erdgas, Bio-Erdgas, Strom, Bio-Strom, Wasserstoff und Contracting. 2017 erwarb erdgas schwaben vier Wasserkraftwerke an Lech und Wertach.

Ein weiteres Geschäftsfeld von erdgas schwaben ist Fahren mit Strom. Schon jetzt betreibt erdgas schwaben 24 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge, weitere sind geplant. Die Stromtankstellen von erdgas schwaben bieten je zwei Ladepunkte vom Typ 2, der sich als Standard in Europa durchgesetzt hat. An den Ladesäulen wird Strom aus 100 Prozent Wasserkraft geladen.

Weitere Informationen unter www.erdgas-schwaben.de

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10 Jahre klimaneutrales CNG aus 100 Prozent Biogas in Gersthofen. Davon profitiert auch der öffentliche Nahverkehr: Hier tanken auch die CNG-Busse der Gersthofer Verkehrsgesellschaft. Michael Wörle, 1. Bürgermeister in Gersthofen (rechts), und Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkundenmanagement erdgas schwaben.

10 Jahre klimaneutrales CNG aus 100 Prozent Biogas in Gersthofen. Davon profitiert auch der öffentliche Nahverkehr: Hier tanken auch die CNG-Busse der Gersthofer Verkehrsgesellschaft. Michael Wörle, 1. Bürgermeister in Gersthofen (rechts), und Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkundenmanagement erdgas schwaben.

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Christine Paul-Eger Referentin Marketing und Unternehmenskommunikation
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